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Gerne weisen wir mit einem Eintrag auch auf ihre Angebote hin.

 

Griese Gegend auf Facebook

Museum Festung Dömitz
Auf der Festung 3
19303 Dömitz
Telefon: (03 87 58) 2 24 01
Telefax: (03 87 58) 3 60 86
Email:
museum@festung-doemitz.de
Internet: www.festung-doemitz.de

Öffnungzeiten:
1. Mai bis 3. Oktober
Mo.-Fr. 9:00 - 17:00 Uhr
Sa, So, Feiertage 10:00 - 18:00 Uhr

4. - 31. Oktober
Dienstag - Sonntag u. Feiertage
10:00 - 16:30 Uhr

1. Nov - 30. April
Dienstag - Sonntag u. Feiertage
12:00 - 16: Uhr

Montags geschlossen

 


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Algin-Chemie


Inhaber: Ulrich von der Heide
Brauereistrasse 39a
19306 Neustadt-Glewe
Telefon: 038757-555160
Website: www.algin-chemie.de
und         www.accucraft.org
Mail:       faktura@algin-chemie.de

 

 

Dat Lutt Museum
Friedensstr. 15
19303 Alt Jabe
Telefon: 038759-20234
Fax: 038759-33883
Maill:
alt-jabel@kirchenkreis-parchim.de
oder info@kirche-alt-jabel.de
Internet: Lütt Museum

Öffnungszeiten:
5. Mai - 3. Okt. 15:00 - 17:00 Uhr
Oder nach Vereinbarung

 

Gästehaus Dömitz
Am Wall 13
19303 Dömitz
Telefon: 040-51309813
Mail: info@gaestehaus-doemitz.de
Web: www.gaestehaus-doemitz.de

 


Jugendhof "Mullewapp"
Friedensstrasse 11
19294 Grebs
Telefon: 038750-21235
Mail: info@mullewapp.de
Web: www.mullewapp.de

 


Campingplatz
"Am Wiesengrund"

Am Kanal 4
19294 Malliß
Telefon: 038750-21060
Mail: sielaff-camping@t-online.de
Web: www.camping-malliss.de

 

Ihre Regionalzeitung vor Ort

 

Regionalmuseum Kaliß und Haus des Waldes, Forstamt Conow.

 

Aus dem Inhalt unserer Website

 

Herzlich Willkommen in der Griesen Gegend !

Diese Internetseiten gestalten wir in der Absicht interessierten Besucherinnen und Besuchern die Griese Gegend als Ganzes, Land und Leute, sowie die touristischen Angebote und Sehenswürdigkeiten näher zu bringen.

Der Name Griese Gegend bezeichnet eine Region im Südwesten Mecklenburg-Vorpommerns. Ein flacher Landstrich zwischen Sude, Elbe, Elde und Lewitz, mit meist großflächiger Landwirtschaft, schier unendlichen Forsten und einer sehr gastfreundlichen Bevölkerung. Der Name "Griese Gegend" kommt vermutlich daher, das die hier ansässige Bevölkerung in früheren Jahrhunderten nur ungefärbte (graue oder wie man hier sagt griese), aus Leinen gefertigte Kleidung bei der Arbeit trug. Da viele von ihnen auch schon früher Auswärts als Schnitter und Tagelöhner arbeiteten, nannte man sie die Griesen und die Region aus der sie kamen die "Griese Gegend".

Eine andere Deutung mag in den kargen Böden hier zu Lande liegen. Wegen der relativ geringen Qualität der Böden gab es schon früher kaum große Gutshöfe in der "Griesen Gegend". Im Niederdeutschen bedeutet gries = grau. Grau wiederum trist und spärlich. Nicht grundlos wurden große Flächen schon in den letzten Jahrhunderten mit Kiefernwäldern aufgeforstet.

Tourismusregion Griese Gegend

Heute ist diese Region alles andere als Grau und Trist. Sie entwickelt sich zunehmend zu einer touristisch sehr interessanten Region. Im Frühjahr leuchten weithin gold-gelb-farbene Rapsschläge. Die Wälder laden zum Wandern und Pilze sammeln ein und das weite, flache Land hat sich seinen ursprünglichen Charakter, auch zum Wohle der Tier- und Pflanzenwelt weitestgehend erhalten können. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten, Museen, mittelalterliche Schlösser, Burgen, Festungen, große und kleinere Flüsse und Seen machen die Griese Gegend zu einem lohnenden Ausflugsziel für die ganze Familie. Eine ganze Region arbeitet unter diesem Vorzeichen am Ausbau des sanften Tourismus.

Unser Bild zeigt eine Schulklasse am, vor 1200 Jahren zerstörten slawisch-wendischen Burgwall bei Menkendorf, der "Connoburg".

In der Wikipedia werden die Grenzen folgendermaßen beschrieben.
Zitat: . . . Im Nordwesten und Norden begrenzt die Sude (von Kuhstorf bis Lübtheen), der Strohkirchener Bach und dessen Weiterführung als Neuer Kanal das Gebiet (dieses Tal benutzt die Bahnlinie Hagenow – Ludwigslust). Die südöstliche Grenze verläuft etwa von der Stadt Ludwigslust nach Dömitz (dem Eldekanal folgend), im Südwesten bildet die Rögnitz von Woosmer (heute Ortsteil von Vielank) bis Lübtheen die Begrenzung der Griesen Gegend, die großräumig ein Dreieck darstellt. Zitat Ende.

Kaum eine Region ist so fassettenreich wie die Griese Gegend in Mecklenburg Vorpommern. Im westlichen Teil, um Lübtheen herum, um Vielank, Conow, Neu Kaliß und Niendorf an der Rögnitz, Leussow und Loosen, mag die einstige Sperrgebietsordnung für den Schießplatz in Quast der Grund dafür gewesen sein das viele hunderte Hektar Wald in einer geschlossenen Fläche vorhanden sind. Bundes- und Landesforstämter sind rege bemüht die Waldbestände zu Pflegen und weiter auszubauen. In guter Zusammenarbeit mit dem Land Mecklenburg Vorpommern, dem Landkreis und den Gemeinden entstanden so, sehr gut erschlossene, touristisch sehr wertvolle Erholungsräume mit einer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt. Hier findet der Gast weiten Raum für Wanderungen und Spaziergänge. Sei es nun das er/sie mit dem Auto, Fahrrad oder zu Fuß die Region erleben möchte.

Etwas ganz besonderes ist die Griese Gegend auch für Geologen. Diesem Gebiet widmen wir uns daher auch sehr umfangreich und hoffen das wir ihnen damit wichtige Informationen liefern können.

Rastplatz in der Nähe des Töpferhofes bei Hohen Woos.

Die Elbe

Seit Menschengedenken war dieser große Fluß die Lebensader der an seinen Ufern lebenden Bevölkerung und des Hinterlandes. Hier wurde Handel getrieben, hier lebte und arbeitete man als Handwerker Bauer, Fischer oder Schippersmann. Zwei Brücken verbanden noch vor dem zweiten Weltkrieg die Länder Mecklenburg und Niedersachsen im Raum Dömitz. Beide wurden zum Ende des Krieges zerstört und damit für viele Vertriebene der Weg in den Westen abgeschnitten. Nach dem Krieg bildete der Fluss damit auch eine meist unüberwindbare die Grenze zur Bundesrepublik Deutschland.

Mit der Wende im Herbst 1989 fielen auch entlang der Elbe die Grenzbefestigungen und die Menschen gingen daran die einstige Infrastruktur wieder aufzubauen. Und so dauerte es auch nicht lange bis die Straßenverbindung zwischen Dömitz an der Elbe und Dannenberg wieder hergerichtet war.

Straßenbrücke über die Elbe bei Dömitz. Erbaut 1992

Die Müritz-Elde-Wasserstrasse

Die Müritz-Elde-Wasserstrasse ist ein gut schiffbares Gewässer, welches sich über den Bereich der Müritz, die anschließenden Seen und den Verlauf der Elde, bis zur Elbe erstreckt. Die Fließgeschwindigkeit ist eher gering, so das man auch mit dem Kanu oder Paddelboot sehr gut Fluß aufwärts fahren kann. Dabei ist zu beachten das die ursprüngliche Elde bereits ab dem 14. Jahrhundert Schritt für Schritt immer mehr schiffbar gemacht wurde. Ende des 16. Jahrhunderts begannen dann erste Arbeiten für einen Eldekanal auf dem Gebiet von Mecklenburg. Ab 1575 war dieser dann durchgängig nutzbar. Eines der größten Probleme, neben den politischen Wirren jener Zeit, war der enorme Höhenunterschied zwischen Müritz und Elbe. Dazu war der Bau zahlreicher Schleusen zwischen Malchow und Dömitz notwendig. Deren Anzahl hat sich im laufe der Jahrhunderte auf Grund besserer, technischer Möglichkeiten, immer wieder geänderte.

Wer sich näher über diesen Fluß, seine Besonderheiten, die Schleusen und die touristischen Angebote in seinem Umfeld informieren möchte, findet dieses auch reichlich bebildert, auf unserer Website www.mueritzeldewasserstrasse.de.

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